Aktuelles

Liebe Patientinnen,

durch die Feiertage haben wir veränderte Sprechzeiten.

Am Donnerstag, dem 27.12.2018 vormittags und nachmittags und
am Freitag, dem 28.12.2018 vormittags werden die Sprechstunden von
Fr. Dr. Harmuth  abgehalten.

Am Mittwoch, dem 02.01.2019 vormittags und
am Donnerstag, dem 03.01.2019 vormittags und von 14 bis 16 Uhr sowie
am Freitag, dem 04.01.2019 vormittags ist Frau Dr Fritz anwesend.

Am Montag, dem 24.12. und 31.12.2018 haben wir geschlossen.

Ab dem 07.01.2019 sind wir wie gewohnt für Sie da.

Schöne Weihnachten und einen guten Rutsch wünscht Ihnen Ihre Praxis
Dr. Fritz/Dr. Harmuth.

Grippeimpfung

Mit Beginn der kalten Jahreszeit naht auch die Grippewelle. Den besten Schutz vor einer Erkrankung bietet die Impfung. Vor allem ältere, chronisch kranke und immungeschwächte Menschen sollten sich impfen lassen. Sie sind besonders gefährdet, sich mit dem Virus anzustecken. In der Grippesaison 2017/2018 erkrankten nachweislich 333 567 Menschen in Deutschland an der Influenza, 1665 Patienten starben. Die Zahl der tatsächlich Erkrankten und Verstorbenen dürfte deutlich höher liegen, da nicht jeder an Grippe Erkrankter zum Arzt geht und nur ausgewählte Praxen Erregerproben ins Labor schicken

Kein harmloser grippaler Infekt
Erst läuft die Nase, der Hals schmerzt, Kopf und Glieder tun weh. Einen normalen grippalen Infekt kennt jeder.
Eine „echte“ Grippe, die saisonale Influenza, zum Glück nicht. Zwar sind ihre Symptome ähnlich, die Erkrankung verläuft häufig aber schwerer:
Schlagartig treten hohes Fieber, heftige Kopf-, Muskel- und Gliederschmerzen auf,lebensbedrohliche Komplikationen wie eine Lungenentzündung sind möglich. Fast jedes Jahr gibt es mehrere tausend Grippe-Tote in Deutschland.

Wichtigste Schutzmaßnahme ist die Impfung
Dass so viele Menschen an einer Grippe sterben, müsste nicht sein. Denn gegen die Influenzaviren gibt es eine Schutzimpfung. Der aktuelle Impfstoff enthält Bestandteile gegen die vier Haupterregertypen, die nach Einschätzung von Experten in der kommenden Grippesaison vorwiegend verbreitet sein werden.

Impfung am besten im Herbst
Die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert Koch-Institut empfiehlt, sich vorzugsweise im Oktober oder November impfen zu lassen, um zu Beginn der Influenzawelle, die typischerweise erst nach dem Jahreswechsel auftritt, geschützt zu sein. Auch ein späterer Zeitpunkt ist möglich.Nach der Impfung dauert es etwa zwei Wochen, bis der Körper genügend Antikörper produziert hat, um gegen eine Influenzainfektion geschützt zu sein.

Impfstoff ist gut verträglich
Der Grippeimpfstoff ist gut verträglich. Gelegentlich kann es nach einer Impfung zu Rötungen oder einer Schwellung an der Einstichstelle kommen. In seltenen Fällen treten Symptome wie bei einer Erkältung auf, die in der Regel nach ein bis zwei Tagen abklingen. Sie sind ein positives Zeichen dafür, dass der Körper Abwehrkräfte mobilisiert.

Wer sich impfen lassen sollte
Die STIKO empfiehlt die Influenzaimpfung insbesondere für Personen, die bei einer Infektion mit den Grippeviren ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Zu diesen Risikogruppen gehören:

  • Personen über 60 Jahre
  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit chronischen Erkrankungen der Atmungsorgane, Herz-Kreislaufkrankheiten,Leber- oder Nierenkrankheiten, Diabetes u.a.
  • Personen mit schweren neurologischen Grundkrankheiten, z.B.Multiple Sklerose
  • Personen mit einem geschwächten Immunsystem (z.B. HIV)
  • Schwangere

Außerdem sollten sich Menschen impfen lassen, die aus beruflichen Gründen viel Kontakt zu anderen Personen haben und sich dadurch schneller anstecken können.
Dazu gehören:

  • medizinisches Personal
  • Menschen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr

Krankenkasse übernimmt Kosten

Wenn Sie zu einer der Risikogruppen zählen, übernimmt Ihre Krankenkasse die Kosten für die Impfung. Einige gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten auch für Versicherte, die nicht zu den Risikogruppen gehören.

http://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-erwachsene/grippe

    

Termin buchen leicht gemacht

Damit Sie mit wenigen Klicks einen Termin in unserer Praxis vereinbaren können, nehmen wir an einem Modellprojekt der Techniker Krankenkasse teil. Dabei können Sie, auch wenn sie bei einer anderen Krankenkasse versichert sind, online ausgewählte Termine verbindlich buchen. Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass dieser Service nur für Patientinnen gilt, die bereits in unserer Praxis sind.

Termin erinnern leicht gemacht

Im Trubel des Alltags wird die jährliche Krebsvorsorgeuntersuchung leicht mal vergessen. Deshalb haben wir ein computergestütztes Erinnerungssystem, ein sogenanntes „Re-Call-System“ eingerichtet.

Möchten Sie, ohne Kosten für Sie, von uns an überfällige Krebsvorsorgeuntersuchungen erinnert werden? Sprechen Sie uns an, wir veranlassen es gerne.